5 Reinigungsfehler, die Ihren Stretchboden dauerhaft beschädigen können (und wie Sie sie vermeiden)

|Miral

Sie haben sich für einen Stretchboden entschieden. Eine hervorragende Wahl. Die elegante Optik, das nahtlose Design und der moderne Charakter verleihen Ihrem Interieur im Handumdrehen ein luxuriöses Ambiente. Eine Investition, an der Sie viele Jahre Freude haben werden.

Aber Vorsicht: So strapazierfähig ein Spannboden auch sein mag, die oberste Schicht ist technisch hochwertig und veredelt. Es handelt sich nicht um rohen Beton oder altmodisches Laminat.

Leider erleben wir es viel zu oft: Kunden, die in bester Absicht ihre Böden reinigen möchten, verursachen dabei unwissentlich irreparable Schäden. Matte Flecken, Verfärbungen oder Kratzer sind häufig die Folge von Unwissenheit über Reinigungsmittel.

Damit Ihr Boden in Topform bleibt, haben wir die 5 häufigsten Reinigungsfehler aufgelistet. Erkennst du einen dieser Fehler wieder?

Fehler 1: Verwendung aggressiver Chemikalien (Bleichmittel und Chlor)

Das ist mit Abstand der schnellste Weg, seinen Boden zu ruinieren. Es erscheint logisch, bei hartnäckigen Flecken zur Flasche mit Bleichmittel oder Chlor zu greifen. Schließlich macht es alles weiß und sauber, oder?

Bei Spannböden ist dies kontraproduktiv. Diese Böden bestehen häufig aus hochwertigen Kunststoffen oder Polymeren. Bleichmittel reagieren chemisch mit der obersten Schicht des Bodens.

  • Die Folge: Es entstehen unentfernbare gelbe Flecken oder „chemische Verbrennungen“. Die Schutzschicht wird abgetragen, wodurch der Boden porös wird und künftig leichter Schmutz aufnimmt.

  • Die Regel: Verwenden Sie niemals ätzende Mittel auf Ihrem Spannfußboden.

Fehler 2: Mit Scheuerschwämmen oder Zauberschwämmen schrubben

„Einfach den Fleck wegpolieren.“ Du greifst nach einem Scheuerschwamm (der grünen Seite) oder einem dieser weißen „Zauberschwämme“ (Melaminschwämme). Sofort aufhören!

Ein Stretchboden lebt von seiner glatten, geschmeidigen Oberfläche. Ein Schleifschwamm wirkt wie feines Schleifpapier. Man sieht es vielleicht nicht sofort nach dem ersten Durchgang, aber man erzeugt Hunderte mikroskopisch kleiner Kratzer in der obersten Schicht.

  • Das Ergebnis: Der Boden wirkt an den geschrubbten Stellen matt. Im Lichteinfall sind die geschrubbten Stellen deutlich sichtbar. Diese matten Stellen lassen sich nicht mehr wegpolieren, da die Bodenstruktur beschädigt ist.

Fehler 3: Reinigung mit handelsüblichem Allzweckreiniger oder umweltfreundlicher Seife

Das ist der häufigste Fehler, den wir beobachten. Viele denken: „Grüne Seife ist natürlich, also muss sie unbedenklich sein.“ Oder sie verwenden einen herkömmlichen Allzweckreiniger aus dem Supermarkt.

Das Problem bei diesen Produkten ist, dass sie oft Fette oder Öle enthalten, um einen "Glanz" zu erzeugen, oder Seifenreste, die nicht richtig verdunsten.

  • Das Ergebnis: Schicht für Schicht bildet sich ein fettiger Film. Anfangs wirkt der Boden sauber, doch mit der Zeit wird er fleckig und klebrig. Schlimmer noch: Diese Fettschicht zieht Staub und Schmutz magisch an. Ihr Boden verschmutzt schneller, weil Sie das falsche Reinigungsmittel verwenden. Am Ende haben Sie die bekannten Trittspuren und Streifen, die sich unmöglich entfernen lassen.

Fehler 4: Verwendung von zu heißem Wasser

Ein Spannboden ist ein technisches Produkt, das unter Spannung oder mit einer speziellen chemischen Zusammensetzung aufgebracht wird. Obwohl der Bodenbelag robust ist, vertragen die Materialien (häufig auf PVC- oder Polyurethanbasis) keine extreme Hitze.

  • Das Ergebnis: Wischen mit kochendem Wasser kann die Struktur der obersten Schicht aufweichen oder die Spannung des Materials beeinträchtigen. Lauwarmes Wasser reicht völlig aus, um Schmutz zu lösen, insbesondere bei Verwendung des richtigen Reinigungsmittels.

Fehler 5: Die falsche Staubsaugerdüse

Bevor Sie mit dem Wischen beginnen, sollten Sie den Boden abstauben. Achten Sie besonders auf die Bürstenwalze Ihres Staubsaugers. Eine abgenutzte Bürstendüse, bei der das Metall oder der harte Kunststoff den Boden berührt, ist fatal. Auch rotierende Bürsten (Schlagbürsten), die eigentlich für Teppiche gedacht sind, sind ungeeignet.

  • Das Ergebnis: Tiefe Kratzer, die bis in die Beschichtung reichen. Verwenden Sie daher immer eine weiche Parkettbürste und überprüfen Sie regelmäßig, ob sich scharfe Steinchen in den Borsten verfangen haben.


Die Lösung: Warum Miral die einzig sichere Wahl ist

Nachdem Sie nun wissen, was Sie nicht tun sollten, stellt sich die Frage: Wie bekommen Sie diesen gespannten Boden perfekt sauber, streifenfrei und sicher?

Die Antwort lautet Miral .

Miral ist nicht irgendein Reinigungsmittel; es wurde speziell für die besonderen Eigenschaften von Spannböden und -decken entwickelt. Warum schwören Experten auf Miral?

  1. pH-neutral und sicher: Es schädigt weder die Deckschicht noch die Weichmacher im Boden. So bleibt die ursprüngliche Qualität Jahr für Jahr erhalten.

  2. Streifenfreie Ergebnisse: Im Gegensatz zu Allzweckreinigern hinterlässt Miral keinen Seifenfilm . Es reinigt, verdunstet streifenfrei und sorgt dafür, dass Ihr Boden sein natürliches, luxuriöses Aussehen behält, ohne fettig zu werden.

  3. Gründliche Reinigung: Es entfernt mühelos Schmutz, Fett und Nikotinablagerungen, ohne dass man stark schrubben muss.

Wie wendet man Miral an, um die besten Ergebnisse zu erzielen?

Es ist einfach und kostengünstig in der Anwendung:

  1. Zuerst den Boden mit einer weichen Bürste abstauben.

  2. Einen Schuss Miral mit lauwarmem Wasser vermischen (Dosierung auf der Flasche beachten).

  3. Verwenden Sie ein weiches Mikrofasertuch oder einen flachen Mopp.

  4. Wischen Sie den Boden und lassen Sie ihn an der Luft trocknen.

Sie möchten Ihren Bodenbelag nicht beschädigen? Gehen Sie kein Risiko mit Hausmitteln ein. Investieren Sie in den Schutz Ihres Bodens.

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